Katholischer Krankenhausverband der Diözese Osnabrück e.V. - Pflegemanagement Aktivitäten

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Arbeitsgemeinschaft der Krankenhauspflegedirektoren des Bistums Osnabrück
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Aktivitäten

PKMS Folie 1

Pflegekomplexmaßnahmenscore Erwachsene, Jugendliche und Kinder (PKMS E,J, K)



Der PKMS ist ein von der Expertengruppe des DPR (Deutscher Pflegerat) entwickeltes Instrument zur Abbildung der Pflege von hochaufwendigen Patienten im Krankenhaus auf „Normalstationen“. Diese hochaufwendige Pflege geht über die normale volle Übernahme von Pflegetätigkeiten in mindestens einem der 4 Leistungsbereiche Körperpflege, Ernährung, Ausscheidung, Bewegen/Lagern/Mobilisation/ Sicherheit deutlich hinaus und/oder im Bereich Kommunizieren/Beschäftigen besteht ein wesentlich höherer Bedarf als beim durchschnittlichen Patienten mit besonderen Leistungen (vgl. PPR (Pflege-Personalregelung) Stufe A3 der entsprechenden Altersstufe). Es wurden drei unterschiedliche PKMS entwickelt, da die hochaufwendige Pflege in den verschiedenen Altersstufen unterschiedlich operationalisiert ist.
Weiteres unter Download.

 
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PKMS Folie 32

PKMS Dokumentationsbogen



Der PKMS-Vordruck bestehend aus zwei A3 Seiten. Es werden für die drei Fassungen PKMS-E, PKMS-J, PKMS-K jeweils unterschiedliche Bögen angeboten. Alle PKMS Dokumentationsblätter finden Sie auf der Excel-Datei die zum Downloaden vorgesehen ist.
Auf der ersten Seite des PKMS-E-Vordrucks werden zutreffende Gründe für "hochaufwendige Pflege" in den 5 Leistungsbereichen angekreuzt, die auf den Patienten zutreffen. Auf der zweiten Seite des Vordrucks wird in den ersten vier Spalten erneut der Grund angekreuzt und die zutreffende Pflegeintervention, die erbracht wird, täglich dokumentiert. Pro Leistungsbereich kann nur einmal in 24 Stunden die Punktzahl berechnet werden, auch wenn die Pflegeperson zwei Pflegeinterventionsprofile in einem Leistungsbereich erbringt. Ändern sich Gründe und Pflegeinterventionsprofile können diese Änderungen ebenfalls auf der Seite 2 dokumentiert werden. Pflegeleistungen, die mehrmals erbracht werden müssen, z. B. volle Übernahme der Nahrungsverabreichung von Hauptmahlzeiten, werden auf dem Dokumentationsbogen dreimal abgezeichnet.
Der Bogen kann zur Dokumentation des PKMS genutzt werden. Es ist bei Schulung darauf zu achten, dass Mitarbeiter bei Verwendung des Bogens nicht doppelt dokumentieren. Eine Integration der PKMS-Items in die bestehende Pflegedokumentation ist anzustreben.
Den Dokumentationsbogen finden Sie unter Download.

 
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Häufig gestellte Fragen zum PKMS



Aufgrund der zahlreichen Nachfragen hat der DPR einen Fragenkatalog zur OPS 9-20 und PKMS entwickelt, der hier zum download steht. Hinweis: Die Fragen sind Anwenderfragen. Die Antworten sind vom DPR-Lenkungskreis konsentiert worden. Die Antworten wurden sorgfältig erarbeitet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Die häufig gestellten Fragen finden Sie unter Download.

 
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PKMS OPS Folie 20

Fachberatung und Schulungen



Zur Umsetzung des PKMS bietet der Fachbereich Krankenhäuser / Pflegemanagement Beratungen und Inhouse-Schulungen in den Einrichtungen an.





Pflegefachtagungen

Deckblatt Caritas-Pflegefachtagung

Jährlich erfolgt in Kooperation des Geschäftsbereiches Altenpflege und ambulante Pflege die Ausrichtung einer Pflegefachtagung.

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2009: Palliative Care - Ethik für ein lebenswertes Leben

 

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2008: Pflege von Menschen mit chronischen Wunden


 

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2007: Pro(fi)laxen


 

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2006: Kontinenzförderung


 

 

 

Birgit Cruys (li), Caritasverband für die Diözese Münster und Mareile Greiser, Christliches Klinikum Melle

Delegation – Prozessorientierte Aufgabenverteilung im Krankenhaus
- Fachberatung und Projektbegleitung
- Bestandsaufnahme zur Delegation ärztlicher Tätigkeiten – 07/2007
- Konzepterarbeitung

 

Pflegefachtagung 06.11.2008 - Referent Gerhard Schröder

Fachtagung "Neuordnung der Aufgaben des ärztlichen Dienstes"
Am 18.06.2008 und am 16.09.2008 fanden auf Initiative der Krankenhausreferenten der Diözesan-Caritasverbände in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zwei Fachtagungen zum Thema "Neuordnung ärztlicher und pflegerischer Aufgaben im Krankenhaus" statt. Vorgestellt wurden neben den Ergebnissen der DKI-Studie zur "Neuordnung der Aufgaben des ärztlichen Dienstes" haftungsrechtliche Aspekte und Praxisbeispiele.
Weiterführende Informationen sowie Vortragsunterlagen erhalten Sie über Frau Birgit Cruys

 

Broschüre Umgang mit Nabelschnurrestblut

Umgang mit Nabelschnurrestblut
- Fachberatung und Projektbegleitung
- Konzepterarbeitung
- Erstellung von Informationsbroschüren 
    a.) für leitende Mitarbeiter u. Trägerverantwortliche
    b.) für werdende Eltern

 

Foto PM Workshop

Prozessoptimierung im Krankenhaus
- Fachberatung
- Workshop zur
   Prozessoptimierung

Entlassungsmanagement
- Fachberatung
- Konzepterstellung
- Projektbegleitung 


Kontinenzförderung
- Fachberatung und Projektbegleitung
- Konzepterstellung


Organisation des Pflegedienstes u. a. Bereichspflege, Funktionspflege, Primary-Nursing
- Fachberatung
- Konzepterarbeitung und -begleitung


Casemanagement / Fallmanagement
- Fachberatung


Berechnungsgrundlagen für die Stellen des Pflegedienstes
- Fachberatung
- Aufbau eines Benchmarkingsystems