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Prognos-Studie bestätigt Stärken kirchlicher Krankenhäuser
Gute Noten für die kirchlichen Krankenhäuser im Bistum Osnabrück: Eine bundesweite Studie der Baseler Prognos AG zum Profil
und zu den Leistungen kirchlicher Krankenhäuser stellten Generalvikar Theo Paul und Matthias Bitter, Geschäftsführer des Katholischen
Krankenhausverbandes der Diözese Osnabrück e.V., jetzt im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbandes vor.
"Die Studie belegt, dass kirchliche Krankenhäuser wertvolle und unentbehrliche Mitgestalter der Gesundheitsversorgung in Deutschland
sind. Bezogen auf das Bistum und die Region Osnabrück bedeutet dies, dass eine Gesundheitsversorgung ohne katholische Krankenhäuser
unvorstellbar ist", so Bitter: "Die katholischen Krankenhäuser haben in der Vergangenheit die Strukturen für die Zukunft geschaffen,
in dem sie Kooperationen, Partnerschaften und Netzwerke zur Versorgung der Patienten geschaffen haben. Dabei haben sie einen
ganzheitlichen Blick auf die Patientenversorgung gelegt und arbeiten eng mit den übrigen Einrichtungen der Caritas zusammen.
Die freigemeinnützigen Häuser konnten auch deshalb in Deutschland ihren Marktanteil von 33 Prozent behaupten." Generalvikar Theo Paul unterstreicht, dass "die Studie die Bedeutung christlicher Werte in den kirchlichen Gesundheitseinrichtungen
betont". Diese Werteorientierung gebe den Patienten, aber auch den Mitarbeitern der Einrichtung, Halt und Orientierung.
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